Infos

Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Kundenservice.

Februar 2012
M D M D F S S
« Feb    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829  

Archiv der Kategorie Kundenservice

Friß oder stirb oder was

Eben noch wunderte ich mich, ob es am frischen Herbst in Lachstadt läge, dass kaum ein Serviceangestellter, auf den ich traf, nett und freundlich und komptent war. Doch die griesgrämige Beamtenmentalität beim Mobilfunkanbieter, die verschlafen-pampige Inkompetenz beim Elektronikplaneten sollte im Restaurant der Wahl noch getoppt werden.

Mein Kunde hat sein Büro und ein erstes Ladengeschäft in einer prestigeträchtigen Passage mitten in Lachstadt. Der Name des Verkaufsviertels soll nicht genannt werden, er tut auch nichts zur Sache; auch den Namen des italienischen Restaurants verschweigt der gnädige Berichterstatter. Mein Kunde lädt häufiger Geschäftskontakte dorthin ein – bisher. Wir besetzten selbst in den letzten Monaten das eine oder andere Mal die Stühle für ein annehmbares Mittagsmahl. Man kann sagen, es handelt sich bei meinem Kunden um einen guten Gast des Italieners.

Wie es sich an einem Arbeitstag zwischen 13 und 14 Uhr gehört, war das Lokal mit recht wenigen Gästen besetzt, insgesamt [mit uns] 18. Wir waren um zwanzig nach eins angekommen, hatten – bereits auf Nachfrage – fünf Minuten später bestellt, von der Mittagskarte. Getränke wurden uns nach weiteren fünf bis sechs Minuten … nein, serviert wäre das falsche Wort … vorgesetzt.

Drei Mann im Service, auf jeden Fall zwei in der Küche, ein simples Pastagericht [Tagliatelle mit Scampi], ein vorbereiteter Fischteller mit Fertigsauce und TK-Gemüse. Eigentlich kein großes Problem, und in der Vergangenheit dauerte es auch nur etwas zehn Minuten, bis die warmen Speisen kredenzt waren; immerhin besteht der Witz an Mittagskarten darin, schnell servieren zu können.

Den Rest des Eintrags lesen »

Herbstanfang

Es gibt so Tage … heute war wieder so einer. Die ganze Zeit fragte ich mich, ‘Liegt’s an dir?’ Vielleicht ist es aber auch der Herbst, der in Lachstadt Einzug gehalten hat. Auf jeden Fall traf ich heute auf diverse Menschen, die ihren jeweiligen Job verfehlt haben.

Am Anfang war die Anfrage eines Kunden, der mich gerne  als Berater dabei haben wollte, wenn er diverse technische Gerätschaften für seinen neuen Laden kaufte. Ich sollte gleich mal einen Blick in die neuen Räumlichkeiten werfen und noch einige Marketing-Aufgaben erledigen. zuerst ging es gen Norden, zu einem großen Möbelhaus - unmöglich. Dieses Geschäft war, trotz einiger Lauferei, weil wir von einem zum anderen und zurück geschickt wurden, das Highlight des Tages. Die Mitarbeiter waren nett, freundlich, mussten zwar etwas gepusht werden, halfen dann aber gut weiter.

Weiter zu einem großen Einkaufszentrum, nicht ganz zentral, aber auf dem weg gelegen. Die Umbauarbeiten im Laden laufen. Die Handwerker sind gut drauf. Irgendeiner hat bei der Planung die Messdaten für den Grundriss etwas großzügig ausgelegt … Das kriegen wir in den Griff.

Und ans Eingemachte, der beringte Elektronikplanet harrt unser: ISDN-Telefon, ein einfaches Fax, ein a/b-Wandler. Das erste finden wir selbst schnell, das zweite auch, Preis dafür € 59,90. Einen mobilen WLAN-Hotspot haben die auch auf Nachfrage nicht, der erste Mitarbeiter ist auch gar nicht zuständig, ‘da müssen Sie den Kollegen fragen‘. Sein Gesicht drückt genervte Langeweile aus, vormittags um 11.

Den Rest des Eintrags lesen »

Navigon, reißt Euch zusammen!

Es muss an mir liegen, dachte ich erst. Vielleicht bin ich inkompatibel zu Elektronik und Computern, komme ich ihnen nahe – pfft, kaputt. Allerdings spricht die Geschichte dagegen, immerhin arbeite ich seit etwa einem Vierteljahrhundert ernsthaft mit Computern, habe noch länger HiFi-Equipment. Also doch: Es liegt an Navigon!

Letztes Jahr im Spätsommer legte ich die Einkünfte eines kleineren Auftrags in ein Navigationsgerät an. Drei Jahre hatte ich einen PDA mit der Software Destinator benutzt, die Firma war inzwischen vom Markt verschwunden, deren Software auch nie wirklich überzeugend. Informierter Verbraucher, der ich bin, sah ich mich um, forschte, recherchierte, las in einschlägigen Foren mit.

Kartenbild, Funktionen und vor allem die damals noch einmalig günstige Möglichkeit, zwei Jahre lang aktuelle Karten zu erhalten, machten die Entscheidung einfach. Ich besorgte mir ein Navigon 4350max. Das Gerät selbst funktionierte – noch – tadellos, außer einer kleinen Pfadanpassung zum Speichern meiner eigenen Routen und Favoriten ließ ich es so laufen, wie es vom Hersteller

Den Rest des Eintrags lesen »

|